Kuhstraße 35
Im Sonderheft der WZ zum Stadtfest 1982 findet man eine Anzeige des "Salon Horster - Damen und Herren".
Dieter Horster betrieb den Salon noch viele Jahre. 2020 wurde er von der Frisörin Annette Lardara übernommen.
Verborgen im Inneren der geschlos-
senen Blockbebauung trat das schief-
winkelige Fachwerkgebäude erst im
Zuge der Stadtsanierung 1960–1990
mit dem Bau der Orsay- und Wambre-
chiesstraße in Erscheinung. Die neu-
geschaffene Sekante legte frei, was
lange Zeit verborgen war. Die beiden
Straßen sind wie auch die Heilig-
Geist-Straße als Sekanten die „jun-
gen“ Straßen der Stadtsanierung.
Außergewöhnlich an dem Baukörper
in Holzständerbauweise sind die vor-
Verborgen im Inneren der geschlos-
senen Blockbebauung trat das
schiefwinkelige Fachwerkgebäude
erst im Zuge der Stadtsanierung
1960–1990 und Umsetzung der Se-
kante Orsay- und Wambrechiesstra-
ße in Erscheinung.
Außergewöhnlich an diesem Bau-
körper in Holzständerbauweise sind
die vorwiegend geschlossen, ortho-
ganalen und unregelmäßigen Ausfa-
chungen. Dies ist in dieser Form in
Kempens Altstadt zum öffentlichen
Raum hin einzigartig.
Als Anbau an das Haupthaus an der
Kuhstraße 35 hat dieses Objekt auch
heute noch keine offizielle Adressen-
zuordnung zur Orsaystraße, obwohl
es baulich einen eigenen Zugang zur
Orsaystraße gibt.
Die neugeschaffene Sekante bricht
die ehemalige Blockbebauung auf
und legt lange Zeit Verborgenes frei.
Die Orsaystraße und Warmbrechi-
esstraße wie auch die Heilig-Geist-
Straße sind als Sekanten die „jun-
gen“ Straßen der Stadtsanierung
des 19. Jahrhunderts in Kempens
Altstadt.
wiegend geschlossen, orthogonalen
und unregelmäßigen Ausfachungen.
Dies ist in dieser Form in Kempens
Altstadt zum öffentlichen Raum hin
einzigartig. Als Anbau des Hauses
Kuhstraße 35 hat dieses Objekt auch
heute noch keine postalische Zuord-
nung zur Orsaystraße, obwohl es nur
dort einen Zugang gibt.