Peterstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Herleitung des Namens Peterstraße auf der Seite [http://www.kempen.de/C125757C00438AF1/html/9D38D875F1FAF3D2C12576540048C6F1?Opendocument%20Stadt%20Kempen kempen.de] ist recht schlüssig: Vor Erbauung einer eigenen Pfarrkirche um das Jahr 1200 gehörte Kempen zum Kirchspiel St. Peter.  
Die Herleitung des Namens Peterstraße auf [https://www.kempen.de/de/inhalt/peterstrasse Kempen.de] ist recht schlüssig: Vor Erbauung einer eigenen Pfarrkirche um das Jahr 1200 gehörte Kempen zum Kirchspiel St. Peter.  


Die Peterstraße war die "Zugangsstraße" zur Kapelle St. Peter, dem ältesten Gotteshaus des Kempener Landes.<ref>[http://www.kempen.de/C125757C00438AF1/html/01652C831E6E145DC125764F0035EB36?Opendocument www.kempen.de]</ref>
Die Peterstraße war die "Zugangsstraße" zur Kapelle St. Peter, dem ältesten Gotteshaus des Kempener Landes.<ref>[http://www.kempen.de/C125757C00438AF1/html/01652C831E6E145DC125764F0035EB36?Opendocument www.kempen.de]</ref>

Version vom 26. Juni 2021, 07:21 Uhr

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Die Herleitung des Namens Peterstraße auf Kempen.de ist recht schlüssig: Vor Erbauung einer eigenen Pfarrkirche um das Jahr 1200 gehörte Kempen zum Kirchspiel St. Peter.

Die Peterstraße war die "Zugangsstraße" zur Kapelle St. Peter, dem ältesten Gotteshaus des Kempener Landes.[1]

Bauliche Wesensmerkmale der Peterstraße

Die Peterstraße beginnt an der Heilig-Geist-Kapelle und knickt dann nach Süden ab, um am alten Petertor den Altstadtbereich zu verlassen. Die Peterstraße gehört heute - wie die Engerstraße, Judenstraße und Kuhstraße - zu den Hauptgeschäftsstraßen der Stadt Kempen.

Die Peterstraße erfährt ihre historische Prägung durch die Bebauung auf ihrer westlichen Seite, die fast durchgängig historisch ist. Die Tordurchfahrten an einer Reihe von Gebäuden weisen der Putzbau vor, aber auch Ziegelfassaden sind vorhanden. Die Putzfassaden stammen überwiegend aus dem 19. Jahrhundert. Die Befensterung entspricht dem Stilempfinden dieser Epoche. Dem Charakter der Straße als Geschäftsstraße entsprechend sind schon im 19. Jh. in den Erdgeschossen Schaufensteranlagen eingebaut worden.


Die Häuser:


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