Alte Schulstraße 19: Unterschied zwischen den Versionen

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Schon 1912 erscheint der Schweinemetzger und Schenkwirt Josef Geks unter der Adresse [[Ehemals_Markt_25|Markt 25]]. Viele, viele Jahre war die alt eingesessene Metzgerei Geks in der Schulstraße 19. Zuletzt wurde sie betrieben von Willi und Maria Geks.  
Schon 1912 erscheint der Schweinemetzger und Schenkwirt Josef Geks unter der Adresse [[Ehemals_Markt_25|Markt 25]]. Viele, viele Jahre war die alt eingesessene Metzgerei Geks in der Schulstraße 19. Zuletzt wurde sie betrieben von Willi und Maria Geks.  


Nach ihrem Tod wurde das Haus vermietet, dass die Kinder Heiner, Josef und Elsa geerbt hatten.
Nach ihrem Tod wurde das Haus vermietet, das die Kinder Heiner, Josef und Elsa geerbt hatten.
 




"Geks-Baustelle: Es geht voran
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'''Geks-Baustelle: Es geht voran'''


Flott voran schreitet nun auch die Baustelle Geks an der Alten Schulstraße. Sowohl das alte Metzgerhaus, Nr. 19, nimmt im Parterre Konturen an; als auch der Neubau dazwischen zum Fachwerkhaus Nr. 18 hin.
Flott voran schreitet nun auch die Baustelle Geks an der Alten Schulstraße. Sowohl das alte Metzgerhaus, Nr. 19, nimmt im Parterre Konturen an; als auch der Neubau dazwischen zum Fachwerkhaus Nr. 18 hin.
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Im Geks-Haus war bis Ende 2002 der Second-Hand-Laden Radieschen, der danach zur Judenstraße 7 umgezogen ist. Die gute Geschäfts-Tradition dieses gut 200 Jahre alten Backsteinhauses reicht allerdings viel länger zurück: Bis vor 25 Jahren befand sich dort 150 Jahre lang der Metzgereibetrieb.
Im Geks-Haus war bis Ende 2002 der Second-Hand-Laden Radieschen, der danach zur Judenstraße 7 umgezogen ist. Die gute Geschäfts-Tradition dieses gut 200 Jahre alten Backsteinhauses reicht allerdings viel länger zurück: Bis vor 25 Jahren befand sich dort 150 Jahre lang der Metzgereibetrieb.
   
   
Nach einem mehrmonatigen Baustopp, der im Rathaus Irritationen auslöste, haben die Maurer jetzt die Kelle wieder beherzt zur Hand genommen. Jämmerlich verkommen allerdings nach wie vor gegenüber von Geks das Haus Nr. 5 - ob sich da wohl noch mal was tut?"<ref>[http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-viersen/kempen/altstadt-gefluester-na-klar-hensel-liebt-maerchen-1.467167 Altstadtgeflüster, WZ-Newsline, 22.6.2007]</ref>
Nach einem mehrmonatigen Baustopp, der im Rathaus Irritationen auslöste, haben die Maurer jetzt die Kelle wieder beherzt zur Hand genommen. Jämmerlich verkommen allerdings nach wie vor gegenüber von Geks das Haus Nr. 5 - ob sich da wohl noch mal was tut?<ref>[http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-viersen/kempen/altstadt-gefluester-na-klar-hensel-liebt-maerchen-1.467167 Altstadtgeflüster, WZ-Newsline, 22.6.2007]</ref></blockquote>

Version vom 27. Juni 2015, 18:55 Uhr

Metzgerei Geks

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt
Alte Schulstraße 19, 2015

Schon 1912 erscheint der Schweinemetzger und Schenkwirt Josef Geks unter der Adresse Markt 25. Viele, viele Jahre war die alt eingesessene Metzgerei Geks in der Schulstraße 19. Zuletzt wurde sie betrieben von Willi und Maria Geks.

Nach ihrem Tod wurde das Haus vermietet, das die Kinder Heiner, Josef und Elsa geerbt hatten.


Geks-Baustelle: Es geht voran

Flott voran schreitet nun auch die Baustelle Geks an der Alten Schulstraße. Sowohl das alte Metzgerhaus, Nr. 19, nimmt im Parterre Konturen an; als auch der Neubau dazwischen zum Fachwerkhaus Nr. 18 hin.

Im Geks-Haus war bis Ende 2002 der Second-Hand-Laden Radieschen, der danach zur Judenstraße 7 umgezogen ist. Die gute Geschäfts-Tradition dieses gut 200 Jahre alten Backsteinhauses reicht allerdings viel länger zurück: Bis vor 25 Jahren befand sich dort 150 Jahre lang der Metzgereibetrieb.

Nach einem mehrmonatigen Baustopp, der im Rathaus Irritationen auslöste, haben die Maurer jetzt die Kelle wieder beherzt zur Hand genommen. Jämmerlich verkommen allerdings nach wie vor gegenüber von Geks das Haus Nr. 5 - ob sich da wohl noch mal was tut?[1]