Burgstraße 1: Unterschied zwischen den Versionen
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* Specker Gertrud, Schneiderin, Burgstr. 1 | |||
* Specker Maria, Kolonialw., Burgstr. 1 | |||
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Version vom 13. Mai 2014, 18:00 Uhr
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1975 fiel Stück für Stück die Mauer des zur Judenstraße hin angrenzenden katholischen Propstei- und Küstergartens. Zur Engerstraße hin fand die Mauer mit dem Heiligenhäuschen ihren Abschluss. Die alten Steine fanden größtenteils eine Weiterverwendung an der Stadtmauer. An ihrer Stelle entstand ein Geschäftshaus mit erweitertem Ladengeschäft.
Foto rechts: Ladenzeile 2014.
Bewohner lt. Adressbuch Kempen 1937:
- Specker Gertrud, Schneiderin, Burgstr. 1
- Specker Maria, Kolonialw., Burgstr. 1
Bildergalerie:
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Bis zu ihrem Abbruch wurde die Mauer auch gerne als "Werbefläche" mit Aushangskästen genutzt
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Abbruch der Mauer Küstergarten
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Blick von der Burgstraße in die Engerstraße, 2014
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