Kuhstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Auszüge aus den Adressbüchern:''' '''[[Namensliste 1898 und 1937 Kuhstraße]]'''
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'''Die ehemalige Häuserzeile der Ostseite:'''
'''Die ehemalige Häuserzeile der Ostseite:'''
[[Datei:Hausnummern Kuhstrasse 1966.jpg|540px|thumb|links|1966 standen in der Kuhstraße noch diese Häuser, einschließlich der urprünglichen Nr. 7, dem Haus Pielen, besser bekannt als "et Kempsche Huus". Im Zuge der Stadtsanierung wurde es abgetragen und auf der [[Neustraße 31]] detailgetreu wieder neu errichtet. Von dieser Stelle an geht heute die neue Wambrechiesstraße ab. ]]
[[Datei:Hausnummern Kuhstrasse 1966.jpg|540px|thumb|links|1966 standen in der Kuhstraße noch diese Häuser, einschließlich der urprünglichen Nr. 7, dem Haus Pielen, besser bekannt als "et Kempsche Huus". Im Zuge der Stadtsanierung wurde es abgetragen und auf der [[Neustraße 31]] detailgetreu wieder neu errichtet. Von dieser Stelle an geht heute die neue Wambrechiesstraße ab. ]]
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Auszüge aus den Adressbüchern '''[[Namensliste 1898 und 1937 Kuhstraße]]'''
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Version vom 19. Oktober 2013, 16:26 Uhr

Header-kuhstrasse.jpg

Die Kuhstraße
wurde eine Zeitlang auch auch Viehstraße genannt; hierüber wurden Kühe und Rinder durch das "Kuh-" bzw. "Vieh-Tor" zu den nördlich außerhalb der Stadt gelegenen Weideplätzen getrieben.
Merkmal und Besonderheit der Straße ist das am nördlichen Ende gelegene historische "Kuhtor" - als einziges verbliebenes der ehemals vier Stadttore.
Es trägt die "Hausnummer" Kuhstraße 18


Die Häuser:



Auszüge aus den Adressbüchern: Namensliste 1898 und 1937 Kuhstraße



Die ehemalige Häuserzeile der Ostseite:

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1966 standen in der Kuhstraße noch diese Häuser, einschließlich der urprünglichen Nr. 7, dem Haus Pielen, besser bekannt als "et Kempsche Huus". Im Zuge der Stadtsanierung wurde es abgetragen und auf der Neustraße 31 detailgetreu wieder neu errichtet. Von dieser Stelle an geht heute die neue Wambrechiesstraße ab.