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Das heutige Haus wurde wahrscheinlich gebaut von Straeten. Heute gehört es den Eheleuten Ringelmann, die auch noch im 1. OG wohnen. Frau Ringelmann ist eine geborene Straeten.
Das heutige Haus wurde wahrscheinlich gebaut von Straeten. Heute gehört es den Eheleuten Ringelmann, die auch noch im 1. OG wohnen. Frau Ringelmann ist eine geborene Straeten.


Anfang der siebziger Jahre war hier eine Niederlassung der Barmer Ersatzkasse<ref>Beilage zum Stadtorientierungsplan, Hrsg.: Städt. Verkehrsamt Kempen, Stand 1. Januar 1971</ref>, Anfang der achtziger Jahre dann das Bekleidungsgeschäft ''Klamotte'' -  Wäsche und Mode, Nostalgie aus Oma's Wäscheschrank<ref>Anzeige WZ 20.5.83</ref>, offenbar also ein Second-Hand-Laden.
Anfang der siebziger Jahre war hier die Kempener Geschäftsstelle der Barmer Ersatzkasse<ref>Beilage zum Stadtorientierungsplan, Hrsg.: Städt. Verkehrsamt Kempen, Stand 1. Januar 1971</ref>, Anfang der achtziger Jahre dann das Bekleidungsgeschäft ''Klamotte'' -  Wäsche und Mode, Nostalgie aus Oma's Wäscheschrank<ref>Anzeige WZ 20.5.83</ref>, offenbar also ein Second-Hand-Laden.


Seit vielen Jahren ist in dem Ladenlokal ein Änderungsatelier. Zunächst gehörte es Maria Zellerroer-Saripapazoglou und hieß ''Marias Nähstübchen''. Nach 16 Jahren als Angestellte  übernahm 2008 Monika Giesing das Atelier, das folgerichtig jetzt als ''Monis Nähstübchen'' firmiert. Ende 2009 hat sie das Geschäftslokal nochmals gründlich renoviert.<ref>[http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-viersen/kempen/kempen-altstadtgefluester-die-tapfere-schneiderin-1.151856 Westdeutsche Zeitung, 8.1.2010]</ref>
Seit vielen Jahren ist in dem Ladenlokal ein Änderungsatelier. Zunächst gehörte es Maria Zellerroer-Saripapazoglou und hieß ''Marias Nähstübchen''. Nach 16 Jahren als Angestellte  übernahm 2008 Monika Giesing das Atelier, das folgerichtig jetzt als ''Monis Nähstübchen'' firmiert. Ende 2009 hat sie das Geschäftslokal nochmals gründlich renoviert.<ref>[http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-viersen/kempen/kempen-altstadtgefluester-die-tapfere-schneiderin-1.151856 Westdeutsche Zeitung, 8.1.2010]</ref>

Version vom 28. Juli 2015, 16:51 Uhr

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Ellenstraße 27, 2013

Das heutige Haus wurde wahrscheinlich gebaut von Straeten. Heute gehört es den Eheleuten Ringelmann, die auch noch im 1. OG wohnen. Frau Ringelmann ist eine geborene Straeten.

Anfang der siebziger Jahre war hier die Kempener Geschäftsstelle der Barmer Ersatzkasse[1], Anfang der achtziger Jahre dann das Bekleidungsgeschäft Klamotte - Wäsche und Mode, Nostalgie aus Oma's Wäscheschrank[2], offenbar also ein Second-Hand-Laden.

Seit vielen Jahren ist in dem Ladenlokal ein Änderungsatelier. Zunächst gehörte es Maria Zellerroer-Saripapazoglou und hieß Marias Nähstübchen. Nach 16 Jahren als Angestellte übernahm 2008 Monika Giesing das Atelier, das folgerichtig jetzt als Monis Nähstübchen firmiert. Ende 2009 hat sie das Geschäftslokal nochmals gründlich renoviert.[3]

Viele Jahre wohnten im 2. OG die Eheleute Wolters. Annemie Wolters starb plötzlich und unerwartet Mitte 2015, ihr Mann nur wenige Jahre früher.


1879

  • Siemes, Peter, Colonial- und Spezereiwaaren-Handlung, Kempen, Haus-Nr. 86

1898

  • Siemes, Peter, Rentner

1912

  • Siemes, Magdalena, Rentn.

1925

  • Cleven, Heinr., Schlosser
  • Schongen, Pet., Baugeschäft, Tel. 423

1930/31

  • Cleven, Heinrich, Schlosser
  • Haefs, Margarete, Wwe.

Im Adressbuch von 1937 ist die Adresse nicht aufgeführt.


  1. Beilage zum Stadtorientierungsplan, Hrsg.: Städt. Verkehrsamt Kempen, Stand 1. Januar 1971
  2. Anzeige WZ 20.5.83
  3. Westdeutsche Zeitung, 8.1.2010