Burgstraße 4: Unterschied zwischen den Versionen

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[[File:Luftbild_um_1932.jpg|rechts|400px]]Der südliche Flügel des ehemaligen Franziskanerklosters (Eingangsseite Kramermuseum, mit der heutigen [[Burgstraße 19|Hausnummer 19]]) hatte früher postalisch die Nummer 4. Es gab, neben dem Kramermuseum verschiedene Wohneinheiten, die unterteilt waren in 4, 4a bis 4e.
[[Datei:Enger_Burgstr_erstes_ev_Gemeindehaus.jpg|links|300px]] Die Hausnummer Burgstraße 4 wurde erst 1984 für ihren jetzigen Standort vergeben, sie befand sich zuletzt davor im Haus nördlich daneben - der jetzigen [[Burgstraße 6]], Buchhandlung Wissink. (In früheren Jahren trug wiederum Haus Wissink die Nr. 17.)  
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Ursprünglich stand hier die erste Kempener evangelische Kirche. (Bild: Türmchen)
 
In den 1970er/80er Jahren war in dieser '''"letzten Nr. 4"''' die Schuhreparatur Stahl zu finden.
 
 
 
 
 
 
 
 




Auch die jetzige [[Burgstraße 6]] (Wissink) hatte vor der letzten Umnummerierung die Nr. 4, als früher auch einmal die Nr. 17.
 
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Zunächst hatte der südliche Flügel des ehemaligen Franziskanerklosters (Eingangsseite Kramermuseum, mit der heutigen [[Burgstraße 19|'''Hausnummer 19''']]) postalisch die Nummer 4. Es gab, neben dem Kramermuseum verschiedene Wohneinheiten, die unterteilt waren in 4, 4a bis 4e.




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* Timpe Konrad, Verwaltungssekretär, Burgstr. 4  
* Timpe Konrad, Verwaltungssekretär, Burgstr. 4  
* Westdeutsche Zeitung (Krefeld), Burgstr. 4  
* Westdeutsche Zeitung (Krefeld), Burgstr. 4  
In den 1970er/80er Jahren war in der "'''neuen Nr. 4'''" die Schuhreparatur Stahl zu finden.





Version vom 23. Mai 2014, 01:46 Uhr

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Die Hausnummer Burgstraße 4 wurde erst 1984 für ihren jetzigen Standort vergeben, sie befand sich zuletzt davor im Haus nördlich daneben - der jetzigen Burgstraße 6, Buchhandlung Wissink. (In früheren Jahren trug wiederum Haus Wissink die Nr. 17.)

Ursprünglich stand hier die erste Kempener evangelische Kirche. (Bild: Türmchen)

In den 1970er/80er Jahren war in dieser "letzten Nr. 4" die Schuhreparatur Stahl zu finden.







Zunächst hatte der südliche Flügel des ehemaligen Franziskanerklosters (Eingangsseite Kramermuseum, mit der heutigen Hausnummer 19) postalisch die Nummer 4. Es gab, neben dem Kramermuseum verschiedene Wohneinheiten, die unterteilt waren in 4, 4a bis 4e.


Adressbuch Kempen 1898:

  • Wiegels Christ., Schreiner, Burgstr. 4

Adressbuch Kempen 1937:

  • Hendriks Arnold, Steuerassistent, Burgstr. 4
  • Hüllen Jakob, Katasterdirektor, Burgstr. 4f
  • Koppers Franz, Bäcker, Burgstr. 4a
  • Koppers Wilhelm, Maschinist, Burgstr. 4a
  • Kramer Friedrich, Museumsaufseher, Burgstr. 4e
  • Plischke Gustav, Bademeister, Burgstr. 4a
  • Schroembges Hans, Arbeiter, Burgstr. 4
  • Timpe Konrad, Verwaltungssekretär, Burgstr. 4
  • Westdeutsche Zeitung (Krefeld), Burgstr. 4



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