Burgstraße 4: Unterschied zwischen den Versionen
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Ursprünglich stand hier die erste Kempener evangelische Kirche. (Bild: Türmchen) | |||
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Version vom 23. Mai 2014, 01:46 Uhr
Die Hausnummer Burgstraße 4 wurde erst 1984 für ihren jetzigen Standort vergeben, sie befand sich zuletzt davor im Haus nördlich daneben - der jetzigen Burgstraße 6, Buchhandlung Wissink. (In früheren Jahren trug wiederum Haus Wissink die Nr. 17.)
Ursprünglich stand hier die erste Kempener evangelische Kirche. (Bild: Türmchen)
In den 1970er/80er Jahren war in dieser "letzten Nr. 4" die Schuhreparatur Stahl zu finden.
Zunächst hatte der südliche Flügel des ehemaligen Franziskanerklosters (Eingangsseite Kramermuseum, mit der heutigen Hausnummer 19) postalisch die Nummer 4. Es gab, neben dem Kramermuseum verschiedene Wohneinheiten, die unterteilt waren in 4, 4a bis 4e.
Adressbuch Kempen 1898:
- Wiegels Christ., Schreiner, Burgstr. 4
Adressbuch Kempen 1937:
- Hendriks Arnold, Steuerassistent, Burgstr. 4
- Hüllen Jakob, Katasterdirektor, Burgstr. 4f
- Koppers Franz, Bäcker, Burgstr. 4a
- Koppers Wilhelm, Maschinist, Burgstr. 4a
- Kramer Friedrich, Museumsaufseher, Burgstr. 4e
- Plischke Gustav, Bademeister, Burgstr. 4a
- Schroembges Hans, Arbeiter, Burgstr. 4
- Timpe Konrad, Verwaltungssekretär, Burgstr. 4
- Westdeutsche Zeitung (Krefeld), Burgstr. 4
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