Engerstraße 38: Unterschied zwischen den Versionen

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In dem Haus lebte vor dem Krieg die Fleischverkäuferin Berta Berghoff. Sie war Jüdin und wurde im Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert. Danach gab es von ihr kein Lebenszeichen mehr. Die Umstände ihres Todes sind ungeklärt.<ref>Heimatbuch des Kreises Viersen. 1979, S. 241<br />
In dem Haus lebten vor dem Krieg die Fleischverkäuferinnen Berta und Karoline Berghoff. Sie waren Jüdinnen und wurden im Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert. Danach gab es von ihnen kein Lebenszeichen mehr. Die Umstände ihres Todes sind ungeklärt.<ref>Heimatbuch des Kreises Viersen. 1979, S. 241<br />


* Berghoff, Berta<br />
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Kempen, Engerstr. 38<br />
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dep. Theresienstadt 25. 7. 1942 †
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* Berghoff, Karoline<br />
geb. 15. 12. 1865 Kempen<br />
Fleischverkäuferin <br />
Kempen, Engerstr. 38<br />
dep. Theresienstadt 25. 7. 1942 †
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Version vom 13. Oktober 2013, 23:10 Uhr

In dem Haus lebten vor dem Krieg die Fleischverkäuferinnen Berta und Karoline Berghoff. Sie waren Jüdinnen und wurden im Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert. Danach gab es von ihnen kein Lebenszeichen mehr. Die Umstände ihres Todes sind ungeklärt.[1].

  1. Heimatbuch des Kreises Viersen. 1979, S. 241
    • Berghoff, Berta
    geb. 15. 8. 1861 Kempen
    Fleischverkäuferin
    Kempen, Engerstr. 38
    dep. Theresienstadt 25. 7. 1942 †
    • Berghoff, Karoline
    geb. 15. 12. 1865 Kempen
    Fleischverkäuferin
    Kempen, Engerstr. 38
    dep. Theresienstadt 25. 7. 1942 †