Wiesenstraße 54: Unterschied zwischen den Versionen
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In diesem Haus war einst das kleine Lebensmittel-Bedienungsgeschäft Sturm, das sicher noch viele in Erinnerung haben, die ihre Grundschulzeit auf der Wiesenstraße verbracht haben. Mit Engelsgeduld zählte Frau Sturm Brauseplättchen und Vanillekügelchen für jeweils 1 Pfennig ab. Sicher verkaufte sie an die Kinder auch mal eine | In diesem Haus drei Häuser vor dem Bongert auf der rechten Seite der Wiesenstraße war einst das kleine Lebensmittel-Bedienungsgeschäft Sturm, das sicher noch viele in Erinnerung haben, die ihre Grundschulzeit auf der Wiesenstraße verbracht haben. Mit Engelsgeduld zählte Frau Sturm Brauseplättchen und Vanillekügelchen für jeweils 1 Pfennig ab. Sicher verkaufte sie an die Kinder auch mal eine Esskette, die dann vielleicht 10 oder 20 Pfennig kostete. Fraglich, ob man da sagen konnte: Die Menge muss es bringen. Jedenfalls waren alle Kinder froh, dass es Frau Sturm gab. Und natürlich hab es auch normale Lebensmittel für die Nahversorgung der Nachbarschaft. | ||
Dort wo heute das große Fenster ist, war früher der Laden. Die Eingangstüre war dort, wo seitlich das kleine Fenster ist. | Dort wo heute das große Fenster ist, war früher der Laden. Die Eingangstüre war dort, wo seitlich das kleine Fenster ist. Parallel zur Wand stand die Theke, darauf die Gläser mit den Süßwaren. | ||
Aktuelle Version vom 20. Juli 2024, 16:59 Uhr
In diesem Haus drei Häuser vor dem Bongert auf der rechten Seite der Wiesenstraße war einst das kleine Lebensmittel-Bedienungsgeschäft Sturm, das sicher noch viele in Erinnerung haben, die ihre Grundschulzeit auf der Wiesenstraße verbracht haben. Mit Engelsgeduld zählte Frau Sturm Brauseplättchen und Vanillekügelchen für jeweils 1 Pfennig ab. Sicher verkaufte sie an die Kinder auch mal eine Esskette, die dann vielleicht 10 oder 20 Pfennig kostete. Fraglich, ob man da sagen konnte: Die Menge muss es bringen. Jedenfalls waren alle Kinder froh, dass es Frau Sturm gab. Und natürlich hab es auch normale Lebensmittel für die Nahversorgung der Nachbarschaft.
Dort wo heute das große Fenster ist, war früher der Laden. Die Eingangstüre war dort, wo seitlich das kleine Fenster ist. Parallel zur Wand stand die Theke, darauf die Gläser mit den Süßwaren.