Umstraße 14: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Peterstraße 18 Platen Umstraße 1977.jpg|mini| | An dieser Stelle waren seit 1906 und wahrscheinlich noch bis zum Krieg das Feuerlöschgerätehaus und die Poizeiwache<ref>Bürgermeister Lück, Verwaltungsbericht für die Jahre 1898 bis 1909</ref>. Das Bild rechts zeigt noch einige Feuerwehrleute und -fahrzeuge vor dem Haus.<blockquote>Die Stadt erwarb am 4. November 1901 das Grundstück Flur 12, No. 1026/248<ref>siehe Karte auf der Seite [[Umstraße]]!</ref> in der Umstraße, groß 2 Ar 55 qm, zum Preise von Mk. 2400 und errichtete in den Jahren 1905/06 auf demselben, nachdem die aufstehenden baufälligen Gebäulichkeiten niedergelegt waren, einen Neubau unter Aufwendung eines Kostenbetrages von Mk. 19057,-. In diesem Gebäude wurde das Erdgeschoß für die Zwecke eines Polizeigefängnisses, einer Wachtstube und zur Aufbewahrung der Feuerlöschgeräte eingerichtet, die erste Etage an den Kgl. Preußischen Staat als Gendarmerie-Wohnung vermietet und die zweite Etage einem Polizei-Sergeanten als Wohnung zugewiesen.<ref>Bürgermeister Lück (Hrsg.), Verwaltungsbericht für die Jahre 1898 bis 1909, S. 227</ref></blockquote> | ||
[[Datei:Umstraße Feuerwehr.jpg|mini|416x416px|Das Feuerwehrgerätehaus an der Stelle der heutigen Umstraße 14, dahinter die alten Anbauten von Haus Platen, heute Umstraße 15-18]] | |||
[[Datei:Peterstraße 18 Platen Umstraße 1977.jpg|mini|416x416px|Baulücke in der Umstraße neben Haus Platen 1977 an der Stelle der heutigen Haar-Oase; im Hintergrund der Vorgängerbau der heutigen Umstraße 14]] | |||
Siehe auch [[Umstraße 15-16]]! | |||
{{Quellen}} | |||
um 1980<ref>Anzeige im Stadtanzeiger, 17.01.1980, S. 3</ref> und noch viele weitere Jahre: Umstraße 14 und 31: Stoffe und Änderungsatelier Jelitto | um 1980<ref>Anzeige im Stadtanzeiger, 17.01.1980, S. 3</ref> und noch viele weitere Jahre: Umstraße 14 und 31: Stoffe und Änderungsatelier Jelitto | ||
Aktuelle Version vom 26. Februar 2023, 14:33 Uhr
An dieser Stelle waren seit 1906 und wahrscheinlich noch bis zum Krieg das Feuerlöschgerätehaus und die Poizeiwache[1]. Das Bild rechts zeigt noch einige Feuerwehrleute und -fahrzeuge vor dem Haus.
Die Stadt erwarb am 4. November 1901 das Grundstück Flur 12, No. 1026/248[2] in der Umstraße, groß 2 Ar 55 qm, zum Preise von Mk. 2400 und errichtete in den Jahren 1905/06 auf demselben, nachdem die aufstehenden baufälligen Gebäulichkeiten niedergelegt waren, einen Neubau unter Aufwendung eines Kostenbetrages von Mk. 19057,-. In diesem Gebäude wurde das Erdgeschoß für die Zwecke eines Polizeigefängnisses, einer Wachtstube und zur Aufbewahrung der Feuerlöschgeräte eingerichtet, die erste Etage an den Kgl. Preußischen Staat als Gendarmerie-Wohnung vermietet und die zweite Etage einem Polizei-Sergeanten als Wohnung zugewiesen.[3]
Siehe auch Umstraße 15-16!
Quellen:
um 1980[1] und noch viele weitere Jahre: Umstraße 14 und 31: Stoffe und Änderungsatelier Jelitto
Das war aber sicher auch nicht die heutige Nummer 14.