Judenstraße 3: Unterschied zwischen den Versionen

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[[File:Judenstrasse_Kuehnen_Cembrowski_Palm-1953.jpg|400px|thumb|In den 1950ern klafft rechts an der Stelle der Judenstraße 3 noch eine Baulücke]]
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Um  die Wende zum  19. Jahrhundert war hier eine Gastwirtschaft. Die Restauration Josef Jansen wirbt mit einem Inserat im Adressbuch von 1898 für  Biere,  Weine und Liköre.  Dabei wird auch ein schöner schattiger Garten erwähnt, der unmittelbar an den schönen Garten von Peerbooms gegrenzt haben muss, wenn er nicht sogar identisch war. Heute verläuft dort die Orsaystraße.
Um  die Wende zum  19. Jahrhundert war hier eine Gastwirtschaft. Die Restauration Josef Jansen wirbt mit einem Inserat im Adressbuch von 1898 für  Biere,  Weine und Liköre.  Dabei wird auch ein schöner schattiger Garten erwähnt, der unmittelbar an den schönen Garten von Peerbooms gegrenzt haben muss, wenn er nicht sogar identisch war. Heute verläuft dort die Orsaystraße.
[[Datei:Annonce Jos Jansen Judenstr.gif|links|Anzeige im Adressbuch der Stadt Kempen von 1898|alternativtext=|mini|400px]]
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[[Datei:Judenstr 3-6 1966 800.jpg|mini|400px|Judenstraße 3-6, 1966]]
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Was bis zum Krieg hier war, bleibt zu erforschen. Da findet man sicher  noch Informationen  in alten Adressbüchern. In den fünfziger Jahren klaffte hier jedenfalls eine Baulücke. Das alte Gebäude wurde  offenbar abgerissen. So findet sich auch kein Eintrag zur Judenstraße  3 im Adressbuch von 1959. Wohl Anfang der sechziger Jahre entstand dann der heutige Bau, wieder als Wohn-und Geschäftshaus. 1966 steht über dem Ladenlokal der Name Toubartz. Alte Kempener wissen sicher, was hier verkauft wurde.
Was bis zum Krieg hier war, bleibt zu erforschen. Da findet man sicher  noch Informationen  in alten Adressbüchern. In den fünfziger Jahren klaffte hier jedenfalls eine Baulücke. Das alte Gebäude wurde  offenbar abgerissen. So findet sich auch kein Eintrag zur Judenstraße  3 im Adressbuch von 1959. Wohl Anfang der sechziger Jahre entstand dann der heutige Bau, wieder als Wohn-und Geschäftshaus. 1966 steht über dem Ladenlokal der Name ''Toubartz''. Alte Kempener wissen sicher, was hier verkauft wurde.
 
Seit vielen Jahren ist hier heute die Fa. Wehmeyer, die klassische Dessous, Damenwäsche und Bademoden verkauft.  Seit 2007 ist Inhaberin Petra Kranhold, die das alteingesessene Geschäft von Frau Wehmeyer übernommen hat.

Aktuelle Version vom 9. Dezember 2021, 01:36 Uhr

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In den 1950ern klafft rechts an der Stelle der Judenstraße 3 noch eine Baulücke

Um die Wende zum 19. Jahrhundert war hier eine Gastwirtschaft. Die Restauration Josef Jansen wirbt mit einem Inserat im Adressbuch von 1898 für Biere, Weine und Liköre. Dabei wird auch ein schöner schattiger Garten erwähnt, der unmittelbar an den schönen Garten von Peerbooms gegrenzt haben muss, wenn er nicht sogar identisch war. Heute verläuft dort die Orsaystraße.

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Anzeige im Adressbuch der Stadt Kempen von 1898
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Judenstraße 3-6, 1966

Was bis zum Krieg hier war, bleibt zu erforschen. Da findet man sicher noch Informationen in alten Adressbüchern. In den fünfziger Jahren klaffte hier jedenfalls eine Baulücke. Das alte Gebäude wurde offenbar abgerissen. So findet sich auch kein Eintrag zur Judenstraße 3 im Adressbuch von 1959. Wohl Anfang der sechziger Jahre entstand dann der heutige Bau, wieder als Wohn-und Geschäftshaus. 1966 steht über dem Ladenlokal der Name Toubartz. Alte Kempener wissen sicher, was hier verkauft wurde.

Seit vielen Jahren ist hier heute die Fa. Wehmeyer, die klassische Dessous, Damenwäsche und Bademoden verkauft. Seit 2007 ist Inhaberin Petra Kranhold, die das alteingesessene Geschäft von Frau Wehmeyer übernommen hat.