An St. Marien 11: Unterschied zwischen den Versionen

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(Quelle: Einwohneradressbücher von 1898 und 1912)
(Quelle: Einwohneradressbücher von 1898 und 1912)


Ab 1938 war dann hier wohl die Dienststelle des HJ-Banns Viersen-Kempen und ab 1940 der Sitz der NS- Kreishandwerkerschaft.<ref>siehe Grafik: [[Medium:Kempen im braunen Netz.pdf|Kempen im braunen Netz.pdf]] (wahrscheinlich von Hans Kaiser)</ref>
 
 
Nach einer Grafik zu Standorten nationalsozialistischer Einrichtungen in Kempen hatte das Haus früher die Hausnummer 12. Das ist etwas verwunderlich, weil es eigentlich keine Veranlassung gab, die Nummerierung auf dem Kirchplatz zu ändern. Aber vielleicht gelten dann die Angaben auf der Seite die heutigen Nummer 12. Jedenfalls waren in der früheren Nr. 11 mal die Sparkasse und die Kempener Stadtkasse, also auch öffentliche Einrichtungen.
 





Aktuelle Version vom 17. Februar 2024, 09:05 Uhr

Hier waren um 1900 die Stadtkasse und das Kassenlokal der Städtischen Sparkasse, 1898 noch unter der Hausnummer 11a.

1898 und auch noch 1912 war August Janßen Sparkassen-Rendant. "Controleur" war 1898 Jakob Büskens.

1912 erscheint Jakob Büskens als Stadtkassenrendant.´und als "Gegenbuchführer" der Sparkasse.
Als Buchhalter ist Wilhelm Hötter erwähnt.

Auch im Berufs- und Gewerbeverzeichnis von 1929/1930 ist unter dieser Adresse noch die Stadtkasse aufgelistet.

(Quelle: Einwohneradressbücher von 1898 und 1912)


Nach einer Grafik zu Standorten nationalsozialistischer Einrichtungen in Kempen hatte das Haus früher die Hausnummer 12. Das ist etwas verwunderlich, weil es eigentlich keine Veranlassung gab, die Nummerierung auf dem Kirchplatz zu ändern. Aber vielleicht gelten dann die Angaben auf der Seite die heutigen Nummer 12. Jedenfalls waren in der früheren Nr. 11 mal die Sparkasse und die Kempener Stadtkasse, also auch öffentliche Einrichtungen.






Quellen: