Engerstraße 21: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 6. November 2014, 21:51 Uhr
Adressbuch Kempen 1898:
- Nopper Jakob Wwe., Ackerin, Engerstr. 21
- Nopper Josef, Ackerer, Engerstr. 21
Adressbuch Kempen 1937:
- Dollinger Karl, Steuerwachtmeister, Engerstr. 21
- Lisakowski Stefan, Arbeiter, Engerstr. 21
- Nopper Jakob, Landwirt, Engerstr. 21
"Haus Nopper", Engerstr. 21, in der Denkmalliste
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Tödliche Denunziation
Das Haus des Bauern Johannes und Jakob Nopper, Engerstraße 21. Hier vollzieht sich im Dezember 1940 eine Tragödie: Der Melker Josef Gessmann denunziert seinen Arbeitskollegen, den polnischen Zwangsarbeiter Marian Kurzawa, wegen angeblicher geschlechtlicher Beziehungen zu einer jungen Magd. Obwohl Nopper die Denunziation zu entkräften und den Polen zu schützen versucht, wird Kurzawa schließlich gehenkt. Ursprünglich sollte die Hinrichtung sogar vor dem Gebäude auf der Engerstraße stattfinden. (Quelle: Dr. Hans Kaiser)
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