Judenstraße 5: Unterschied zwischen den Versionen
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1764 wurde das Gebäude von dem Kempener Baumeister Friedrich Vogts für seinen Freund Peter Matthias Hall gebaut, der 20 Jahre zuvor eine Wachsbleicherei in Kempen errichtet hatte. Aus diesem Unternehmen ging der älteste Großbetrieb der Stadt hervor - die Kerzenfabrik Franz Theodor Foerster. | |||
Von wann bis wann genau und vieles andere mehr berichtet uns hoffentlich bald der ehemalige Inhaber | Vom heiteren Stil jener Zeit - dem Rokoko - zeugen die beschwingten Linien der Türumrahmung und die zierlich geschmückte Haustür selbst. Die nachträgliche Vergrößerung der Fenster im Erdgeschoss hat die Anmut der Fassade nur wenig gemindert.<ref>[http://www.kempen.de/C125757C00438AF1/0/E47A9E3EE4BC6762C125772F00455E5C kempen.de, Altstadtrundgang] </ref> | ||
Ab Mitte der siebziger Jahre war hier das legendäre Café Muckefuck von Kalla Wefers. | |||
Von wann bis wann genau und vieles andere mehr berichtet uns hoffentlich bald der ehemalige Inhaber. | |||
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Version vom 18. April 2014, 11:31 Uhr
1764 wurde das Gebäude von dem Kempener Baumeister Friedrich Vogts für seinen Freund Peter Matthias Hall gebaut, der 20 Jahre zuvor eine Wachsbleicherei in Kempen errichtet hatte. Aus diesem Unternehmen ging der älteste Großbetrieb der Stadt hervor - die Kerzenfabrik Franz Theodor Foerster.
Vom heiteren Stil jener Zeit - dem Rokoko - zeugen die beschwingten Linien der Türumrahmung und die zierlich geschmückte Haustür selbst. Die nachträgliche Vergrößerung der Fenster im Erdgeschoss hat die Anmut der Fassade nur wenig gemindert.[1]
Ab Mitte der siebziger Jahre war hier das legendäre Café Muckefuck von Kalla Wefers.
Von wann bis wann genau und vieles andere mehr berichtet uns hoffentlich bald der ehemalige Inhaber.