Josefstraße 7: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Haus Josefstraße 7 stand dort, wo heute die Heilig-Geist-Straße als eine der wenigen Kempener Straßen für den Verkehr freigegeben ist. Es war von der Ellenstraße aus das letzte Haus vor der Abbiegung der Josefstraße Richtung Oelstraße. Im Krieg wurde das Haus zerstört und nicht wieder aufgebaut. An dieser Stelle war dann einige Jahre das Tor zum Bauernhof Schmitz von der Ellenstraße, der zuvor nur durch die Scheune über den Hessenwall erreicht werden konnte.
Das Haus Josefstraße 7 stand dort, wo heute die Heilig-Geist-Straße als eine der wenigen Kempener Straßen für den Verkehr freigegeben ist. Es war von der Ellenstraße aus das letzte Haus vor der Abbiegung der Josefstraße in Richtung Oelstraße. Im Krieg wurde das Haus zerstört und nicht wieder aufgebaut. An dieser Stelle war dann einige Jahre das Tor zum Bauernhof Schmitz von der Ellenstraße, der zuvor nur durch die Scheune über den Hessenwall erreicht werden konnte.


Im Haus wohnte die jüdische Familie Ajakobi, die 1937 von Geilenkirchen nach Kempen gezogen war ...
Im Haus wohnte die jüdische Familie Ajakobi, die 1937 von Geilenkirchen nach Kempen gezogen war ...

Version vom 9. Oktober 2013, 22:51 Uhr

Das Haus Josefstraße 7 stand dort, wo heute die Heilig-Geist-Straße als eine der wenigen Kempener Straßen für den Verkehr freigegeben ist. Es war von der Ellenstraße aus das letzte Haus vor der Abbiegung der Josefstraße in Richtung Oelstraße. Im Krieg wurde das Haus zerstört und nicht wieder aufgebaut. An dieser Stelle war dann einige Jahre das Tor zum Bauernhof Schmitz von der Ellenstraße, der zuvor nur durch die Scheune über den Hessenwall erreicht werden konnte.

Im Haus wohnte die jüdische Familie Ajakobi, die 1937 von Geilenkirchen nach Kempen gezogen war ...

Emma Johanna Karoline Magdalene